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Ha, was habe ich jubiliert, als die Winterneuzugänger vermeldet wurden: Ikeng, Gjasula und Nebihi - nun, schonmal ganz nett, aber dann: Mvibudulu. Die so heißersehnte namentliche Knallerverpflichtung - und in mir wuchs die Hoffnung auf immens viel Material, dass ich hier an dieser Stelle breittreten würde können. Voll der Freude sah ich also, ob dem verdächtig komplizierten Namen für die Spezialisten auf der Haupttribüne, dem Wiederanpfiff entgegen. Was würden die aus DEM Namen alles machen, hatten die Meisten ja schon mit dem heißgeliebten Savranioglu ihre lieben Schwierigkeiten. Nun, so spontan hat sich unser neuer Freund Mvibudulu sportlich nicht wirklich aufgedrängt und deswegen entschied man allenthalben. die Herausforderung nicht anzunehmen und sich mit "Dr' 32ger" oder "Der mit dem Helm, noi der hoißt andersch, Klaus Gi, Ga, Tsch oder so" zu behelfen. Enttäuschung pur. Auch gestern wieder. So wie der gute Stephane, nach ziemlich einhelliger Meinung, und ... - auch einhellige Meinung - die Mannschaftaufstellung auf 10 Spieler reduzierte, hieß es allerhöchstens "Mir isch egal, wie der hoißt, der 32er halt, den brauchs eh net ohspiela". Na, nicht so abwegig, aber dann: 74. Minute, "der neue Donkle, der 32er, der "ohne Helm" nimmt Anlauf, zieht aus 16, 17 Metern mal ab - und das Ding zappelt links unten im Netz. Eingedenk der eher, zurückhaltend ausgedrückt, nicht gerade übertriebenen Chancenverwertung und der damit verbundenen, ebenso nicht als gerade berauschend zu bezeichnenden, Torausbeute, sowieso ein eher seltenes Ereignis; aber nun auch noch DER! Jubel, Trubel Heiterkeit ... und wie schallte es durch das Stadion, in ganz Degerloch sicher gut zu hören? MVIBUDULU!!! Bisschen enttäuschend für mich zwar, aber was solls. Jetzt hat der Kerle also einen Namen. Wer sagts denn. Wenn sich die Mannschaft so weiter macht und sich so lernfähig wie "Die Großkopfete" auch den Sitzplätzen zeige, dann "hemmer noh a Schohs." Stimmt, und außerdem ist Latschi zurück, "au en Donkler, aber net der, der Erich hoißt". Und das tat uns sichtlich gut, wenn gleich auch nur für 32 Minuten, aber immerhin. Und es dazu gab ein Extrpünktchen für den ja nicht so geliebten Meister Stipic: Wir nämlich hätten den Spieler mit der Rückennumer 32 und dem für schwäbische Zungen so schwer auszusprechenden Namen in der Halbzeit ausgewechselt. Tja ... "On jetzt wird net bruddelt, erscht wiader, wemmer verliared." | |