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By the way: Es ist schon eine seltsame Geschichte mit dem Zugehörigkeitsgefühl beim Fußball. Da gibt es die, die sind seit ihrer Geburt Fan des örtlichen Vereins, und dagegen spricht ja auch nichts. Andere schwören z.B. auf Schalke, obwohl sie nie auch nur mal den Pott von innen gesehen haben und sich zwischen Lüdenscheid Nord, West und wat weiß ich sowieso gnadenlos verfranzen würden. Andere schlafen in der Bettwäsche der Bayern, obwohl sie live unter dem Weißwurstäquator ausgesetzt, sprachlich nicht mal eine Butterstulle erwerben könnten. Das betrifft übrigens auch Vegetarier. und Bayern Boss Uli ist übrigens Wurstfabrikant.... Hmm.. was will uns das alles sagen.? Das ist spontan nciht so einfach zu erklären. Vielleicht: Nimm das was vor der Haustüre liegt - das Gute liegt ja bekanntlichermaßen so nah - das kann so falsch nicht sein. Nun denn: Dann mache ich das auch mal. In Zeiten steigender Energiepreise erläutern folgende Grafiken sicherlich die Grundproblematik: | |
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Da haben wir nun alles Bunt auf dem Bildschirm. Die Stätte meiner Jugend, die Stätte meines mittleren Lebensalters (Die LAG & Ex-LAG Phase), sowie zwei Stätten viertklassigen Fußballs (rechts) und die Fahrtrouten dorthin (links). Mal ganz ehrlich: Da müsste ich nicht wirklich vom rechten Weg abkommen um einfach mal einen Abstecher zu den Bacheln aus As zu machen, wobei die zwar kein Stadion haben, dafür aber die besten Steakweckle des Fußballuniversums (sagen Ex-LAG und svk4ever - die müssens ja wissen und außerdem glaueb ich denen sowieso aus Prinzip erstmal alles...). Also flugs in Degerloch mal die Sportskameraden von der SG (Schlager-Gemeinschaft Andrea Berg ?) unter die Lupe genommen: Bingo. Die Jungs schlagen unsere blauen Burschen um Längen, körperlich, von den Frisuren, auch das rot der Trikots ist viel leuchtender als unser schnödes Blau. Passt also alles prima. Und so mal nebenbei zum Spiel: Besser spielen als die blauen Ballbeleidiger tun sie auch noch. da kann ja nichts mehr schief gehen. Und so kommt es, wie es kommen muss. Die rot-schwarzen Mutanten schenkten den kleinen Blauen (Reule ausgenommen, aber der tauchte trotz 1,92m unter) noch vor der Pause mal kurz und einfach eins ein und da waren sich mit mir einige ewig Gestrige sicher: "Doh bleibts net drbei." Was dann passiert bleibt wahrscheinlich ein ewiges Aspacher Bachl Rätsel..., war aber so oder so ähnlich schon öfters zu beobachten (so nebenbei: Auch von einem anderen, noch größeren Hopp-Hopp-Hurra Mutantenclub, der unsere 1899 Logos geklaut hat und eigentlich TSG heißt): Die rot-schwarze Truppe stellte das Fußballspielen ein und verlegte sich - nein. nicht aufs Schlagersingen, sondern auf die hohe Kunst der Darstellenden Kunst, sozusagen die Bretter die die Welt bedeuten direkt auf den hübschen grünen Degerlocher Rasen (Nur kein Neid) übertragen. Ab sofort wurde gefallen, geschrien, lamentiert, Zeit geschunden und ehe es sich die drittklassige Schauspielertruppe versah hatte sie ganz verlernt, wie man den Ball ordentlich in den eigenen Reihen hin- und herschieben und dabei den blauen Gegner gar so schlcht aussehen lassen kann. Ha, Scheißebebbele, mit solch einer fußballerischen Moppelkotze soll ich mich identifiozieren? Nur weil es näher bei mir zu Hause liegt? Es ist doch nicht alles gut, was direkt aus der Region kommt, bzw. da sind doch einige sportlich sehr faule Äpfel in den Streuobstwiesen meiner heimatlichen Gefilde gewachsen, auf die ich gut und gerne verzichten kann. Gut, dass es einen Fußballgott gibt, denn mit dessen gnädiger Hilfe bugsierten die blauen Fußballzwerge noch zweimal (und einmal gaaanz zum Schluss, aber rechtzeitig) den Ball über die Linie. Passt. Semmer froh. Denn: Gut wars nicht. Aber diesmal hat uns das Sonnenhofkasperletheater vieles erleichtert. Hätten sie einfach nur weiter Fussball gespielt... hmmm...die drei Punkte hätten wir doch glatt abschreiben können. Verabschieden wir uns mit den Sprüchen des Tages: "Sag mal, was macht eigentlich Gondorf auf dem Feld? Das gleiche wie Pala? Der schlurgt so seltsam übers Feld, ich kann nicht erkennen, was der für eine Position spielen soll" "Der ist für die entscheidenden Tore in der Nachspielzeit zuständig" Am Wurststand: "Eigentlich esse ich im Stadion immer eine Wurst." "Aber heute esse ich glaub keine...." "Oder doch?" Nein, für eine Wurst ist es zu früh." "Ein Bier, bitte" "Nexscht Woch spieled doh die Lamba!" "Was? Frauafußball?" Und mit dem Bild....: Der kürzestes Weg zum Fußball..... besser Rock*n Roll als Schlagergesülze: |